Die Reporting- und die Positionslimite in den Euro-Fixed-Income-Futures für die September 2014-Kontrakte werden wie folgt festgesetzt:
· Euro-Buxl-Futures (FGBX) 30.000 Kontrakte
· Euro-Bund-Futures (FGBL) 60.000 Kontrakte
· Euro-Bobl-Futures (FGBM) 60.000 Kontrakte
· Euro-Schatz-Futures (FGBS) 45.000 Kontrakte
· Long-Term Euro-BTP-Futures (FBTP) 60.000 Kontrakte
· Short-Term Euro-BTP-Futures (FBTS) 30.000 Kontrakte
· Euro-OAT-Futures (FOAT) 60.000 Kontrakte
· Mid-Term-Euro-OAT-Futures (FOAM) 30.000 Kontrakte
Die Limite beziehen sich ausschließlich auf Long-Positionen in den Front Month-Kontrakten der betroffenen Produkte. Reporting-Limite gelten in der Zeit vom 29. August 2014 nach Handelsschluss bis 3. September 2014 nach Handelsschluss. Eine Überschreitung der Reporting-Limite löst ein Auskunftsersuchen seitens der Eurex-Börsen gegenüber dem Börsenteilnehmer aus. Positionslimite gelten in der Zeit vom 4. September 2014 Handelsbeginn bis zum Verfall des September-Kontrakts am
8. September 2014. Dementsprechend müssen zu Handelsbeginn am 4. September 2014 die Long-Positionen in den September 2014-Kontrakten innerhalb der vorgegebenen Limite sein.
Die Limite werden von Eurex Market Supervision und der Handelsüberwachungsstelle während des Börsentages ständig überwacht. Zur unverzüglichen Positionsbereinigung ist vorzugsweise das Instrument des Trade Adjustment (Open/Close Adjustment) an Stelle des Position Close-Out zu verwenden, um die beim Position Close-Out gegebenenfalls anfallende Late Closing Fee zu vermeiden.
Im Falle einer Überschreitung der Positionslimite werden die entsprechenden Teilnehmer durch die Eurex Deutschland oder durch die Eurex Zürich aufgefordert, jeweils eine Eurex-Benutzerkennung zu benennen, die zur Rückführung der Positionslimit-Überschreitung durch die Eurex-Börsen genutzt werden kann.